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Der Turm, das Wahrzeichen von St. Anton

Willkommen in der Pfarrei St. Anton in Basel

Neu anfangen!

Immer wieder stehen wir im Leben vor einem Neuanfang. Der Übergang von der Ausbildung in den Beruf, Heirat, Geburt, Tod eines nahestehenden Menschen; dies sind nur einige markante Ereignisse, die oft mit einem Neubeginn verbunden sind. Es gibt aber auch die feinen, stillen und kaum sichtbaren Ereignisse, auch jene des geistlichen Lebens, die uns zum Neubeginn aufrufen. Auch das Pfingstfest mit der Ausgiessung des Heiligen Geistes markiert einen neuen Anfang.

Neu anfangen – so lautet das Motto des Glaubenskurses, den wir in unserer Pfarrei im Oktober dieses Jahres starten werden. Der Inhalt vermittelt in erster Linie nicht ein theologisches Wissen. Vielmehr will er den christlichen Glauben erfahrbar machen.

Sieben Impulstreffen werden Anregungen vermitteln, wie sich ein befreiender Glaube konkret auf unser Leben auswirken kann. Dabei sind unsere Gottesbilder, Glaubenskrisen und Wege zur Versöhnung ebenso berücksichtigt wie die Jesusbegegnung und der Geist Gottes beim Neuanfang.

Mit Pfr. Leo Tanner haben wir einen sehr erfahrenen und kompetenten Kursleiter und Experten der Thematik. Er ist sehr stark in der Glaubensweitergabe tätig und leitet gleichzeitig seine Pfarrei in Jonschwil SG). Er versteht es, den christlichen Glauben in einer einfachen Sprache verständlich und lebensnah zu vermitteln.

Wir verraten noch nicht alles über diesen spannenden und sehr interessanten Kurs. Denn alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am kommenden Dienstag, 20. Juni, um 19:30 Uhr im Pfarreiheim St.Anton am Informationsabend teilzunehmen.

Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind!

Beat Reichlin


 

 

Patrozinium

Im Jahr 2017 feiern wir in St. Anton den 90. Geburtstag unserer Pfarrei. Im «Gedenkblatt » von 1927 steht: «So ist uns die neue St. Antoniuskirche ein Wahrzeichen katholischer Glaubensüberzeugung und eine Mahnung zur katholischen Solidarität.» Eine Aussage, welche in der Geschichte unserer Pfarrei immer ein Leitsatz gewesen ist und auch bleiben soll.

Besonders der Gedanke der Solidarität hat immer im Fokus von St. Anton gestanden. Offen sein für Fremde, da sein für andere, Hilfestellung geben für sozial Schwache, dies sind Beispiele gelebter Solidarität. Auch unser Patrozinium ist ein Fest des Miteinanders. Die Vielfalt der Gruppierungen, welche unsere Kirche und Räumlichkeiten nutzen, ist Teil unseres Pfarreilebens. Wir haben diese gerne bei uns aufgenommen.

Die Zusammenarbeit soll im Pastoralraum Basel-Stadt auf eine andere Ebene gestellt werden. Mit seiner Errichtung werden die Missionen und die anderssprachigen Gruppen jeweils einer deutschsprachigen Pfarrei angeschlossen. Die, welche uns zugeordnet werden, nehmen am Patrozinium teil und stellen sich dort vor. Sie gestalten die hl. Messe mit und werden das anschliessende Zusammensein mit Kulinarischem bereichern.
Ganz herzlich heissen wir unsere Mitchristen in St. Anton willkommen. Eingeladen sind auch die ehemaligen Seelsorger und Seelsorgerinnen, ebenso wollen wir die Seelsorgenden aus der Stadt Basel begrüssen. Freuen wir uns auch auf die Delegation unserer Schwesterpfarrei aus Vrsac.
Bitten wir den hl. Antonius, dass er Fürsprache bei Gott für unsere Pfarrei erbittet und uns weiter auf dem Weg des Miteinanders, der Toleranz und Solidarität begleite.
Allen unseren Pfarreiangehörigen ein herzliches Willkommen beim Fest des heiligen Antonius am Dienstag, 13. Juni 2017. Gottesdienst um 19.00 Uhr.


Heinz-Peter Mooren, Präsident

 


 

 

Das Gebet um den Hl. Geist

Bevor Jesus in den Himmel aufgefahren war, hat er den Aposteln geboten: „Geht nicht weg von Jerusalem, sondern wartet auf die Verheissung des Vaters, die ihr von mir vernommen habt“ (Apg 1,4).

Dann „kehrten sie vom Ölberg, der nur einen Sabbatweg von Jerusalem entfernt ist, nach Jerusalem zurück. Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus und Simon, der Zelot, sowie Judas, der Sohn des Jakobus. Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet zusammen mit den Frauen und mit Maria, der Mutter Jesu und mit seinen Brüdern.“ (Apg 1,12-14).

Diese Tradition nimmt die Kirche auf, wenn sie in den Tagen zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten in ihren Gebeten ganz besonders um den Heiligen Geist betet. In besonderer Weise können wir das auch mit einer Pfingstnovene machen, d.h. täglich ein kleines Gebet oder eine Gebetszeit verwenden, um die Gabe des Heiligen Geistes zu erbitten.

Natürlich haben wir in Taufe und Firmung den Heiligen Geist bereits erhalten – sind somit Geistträger. Aber der Geist wirkt nicht einfach so. Wir müssen ihm die Türen unseres Herzens und unseres Verstandes öffnen. Deswegen ist es gut, sich immer wieder dem Geist Gottes zu öffnen: Jeden Morgen neu, damit er unseren Tag lenken kann. Wir können auch beten für andere Menschen, für Freunde oder die mächtigen in Kirche und Gesellschaft. Bei allen ist es gut, wenn der Heilige Geist Raum bekommt. Denn wo der Geist Gottes wirkt, da blüht das Leben auf.

So empfehle ich ihnen ganz besonders in diesen Tagen zwischen Himmelfahrt und Pfingsten, die ja geradezu diesem Gebet bestimmt sind, um die Gaben des Heiligen Geistes zu beten.

Stefan Kemmler, Pfarradministrator

 

 

Firmung

Drei Wochen nach dem grossen Fest der Erstkommunion steht schon das nächste Sakrament an. 20 Firmlinge unserer Pfarrei werden am 20. Mai definitiv den Heiligen Geist empfangen. Nach einer Reflexion über das christliche Leben und ein soziales Engagement werden Sie Gott in ihrem Leben definitiv annehmen. Das Sakrament der Firmung ist ein Entscheid einer Person, den Weg den die Eltern in der Taufe mitgegeben haben, zu betätigen.

Es ist wie bei der Weihe, wo der Bischof zum neu Geweihte sagt «der Herr vollende an dir was er begonnen hat». Und dies wird bis zum Tod weitergehen, da im Ritual des Begräbnisses steht «der Herr vollende an dir was er in der Taufe begonnen hat». Das christliche Leben ist ein grosser Weg mit Gott. Die Firmung ist nur der Beginn des Erwachsenenlebens im Glauben. Aber noch lange nicht das Ende mit der Kirche Gottes. Mit dem Siegel der Firmung gibt Gott dem Neugefirmten die Kraft den Glauben in der Welt zu leben und dieser auch weiterzugeben (z.B. seinen Kindern).

Diese Gaben finden wir in der Bibel (Gal 5,22-26): «Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allem widerspricht das Gesetz nicht. Alle, die zu Christus Jesus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir aus dem Geist leben, dann wollen wir dem Geist auch folgen. Wir wollen nicht prahlen, nicht miteinander streiten und einander nichts nachtragen.»

Diese Gaben wünschen wir für unsere Firmlinge: Laura A., Laura B., Zelia, Sara, Andrea, Aljandro, Sandro, Justin, Joel, Sophie, Romina, Matteo, Adriana, Salvatore, Rebecca, Agny, Colin, Luza, Deborah und Claudio. Dass sie von ihnen leben können und immer auf ihnen aufbauen, so dass wie bei Paulus (Gal 2,20): «nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir». Dies ist eigentlich das Ziel von jedem Christen. Alle sind herzlich eingeladen an der Firmung am 20. Mai um 15 Uhr in der Kirche Sankt Anton teilzunehmen. Wir freuen uns auf Sie.

Stephane Bieri, Jugendarbeiter

 


 

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