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Der Turm, das Wahrzeichen von St. Anton

Willkommen in der Pfarrei St. Anton zu Basel

 Empfangt den heiligen Geist !

Abschluss als Anfang:

Pfingsten ist zwar der Abschluss des Osterkreises, aber nicht das Ende des Wirkens Jesu. Man könnte sagen, dass der Osterkreis die Grundlage, die Gründung der Kirche – also des Wirkens Jesu durch die Jahrhunderte darstellt. Damit wird klar, dass mit Pfingsten die Grundlegung abgeschlossen ist, die Gründung erfolgt ist – und damit eben die Zeit der Kirche, d.h. die Zeit des Wirkens Leibes Christi in der Zeit bis hin zur Widerkunft des Herrn begonnen hat.

Pfingsten und Firmung:

Bei der Aufnahme in die Kirche ist es ähnlich: in der Taufe sind wir zu Kindern Gottes geworden. Durch die Kommunion werden wir als Christen gestärkt und in der Firmung empfangen wir den Heiligen Geist noch einmal in einer neuen Qualität: Mit Christus verbunden werden wir befähigt und gesandt, ihn in der Welt zu bezeugen.

Wie ist der Heilige Geist zu Fassen?

  • Der Heilige Geist wirkt im Herzen des Menschen. Weltlich gesprochen reden wir vom Gewissen. Hier spricht der Heilige Geist zu uns und hilft uns erkennen, was wahr und gut ist.
  • Der Heilige Geist wirkt aber auch in der Geschichte. Wenn wir ihm Raum geben und darum bitten fügt er immer wieder auf wunderbare Weise Ereignisse so, dass Gottes Liebe sichtbar und erfahrbar wird und sich der Weg von unseren Füssen ebnet.
  • Der Heilige Geist wirkt besonders in der Kirche, in der Gemeinschaft der Glaubenden. Das zeigen die biblischen Berichte besonders gut: Der Geist kommt auf die versammelten Jünger herab. Auch die Sakramente wirken durch die Kraft des Heiligen Geistes.

Der Heilige Geist und die Firmung:

So ist es naheligend, dass die Firmung, welche ja zur Eingliederung in die Kirche gehört, die Gabe des Heiligen Geistes beinhaltet. Der Heilige Geist ist schon in der Taufe gegeben, in der Firmung bekommen wir ihn mit eeiner besonderen Qualität: Der Geist verbindet noch mehr mit der Kirche und gibt uns die Kraft und die Aufgabe, Jesus Christus in Wort und Tat vor der Welt zu bezeugen.

Pfr. St. Kemmler, Pfarradministrator


 

Alles Liebe zum Muttertag

Am 13. Mai ist Muttertag. Da freuen sich viele Mamis aufs Verwöhntwerden; vielleicht gibt es das Frühstück ans Bett oder einen selbst gepflückten Blumenstrauss.

Und das haben sie verdient; denn Mami ist natürlich die Beste.

Leider dürfen sich nicht alle Mamis auf eine erholsame Auszeit freuen. Insbesondere für alleinerziehende Mütter ist dieser Tag wohl wie jeder andere: auf dem Programm stehen Hausarbeit, kochen, Kinder betreuen usw.

Herausforderungen des Alltags

Jeder Tag ist für Alleinerziehende eine Herausforderung. Sie müssen Kindererziehung, Hausarbeit und Erwerbsarbeit unter einen Hut bringen. Das, was sich sonst in der Familie zwei Menschen teilen können, wird von Alleinerziehenden alleine erledigt. Das Wohl der Kinder steht in der Regel an oberster Stelle. Alles andere wird hintangestellt, und vieles kommt dadurch zu kurz. So verzichten Alleinerziehende zum Beispiel auf Erholung, auf Freizeit oder auf Weiterbildung. Leistungsdruck prägt den Alltag nicht nur bei der Arbeit. In keiner anderen Bevölkerungsgruppe ist das Armutsrisiko vergleichbar hoch.

Armut und soziale Netze

Armut alleine ist schon schlimm, doch hinzukommen immer wieder Existenzängste, Überforderung, gesundheitliche Probleme und sozialer Rückzug. Entlastend sind soziale Netze wie zum Beispiel Grosseltern und Freunde. Aber nicht alle Alleinerziehenden haben solche Netze. Und oft fehlen einfach auch die Zeit und die Energie, soziale Netze zu pflegen. An dieser Stelle ist die ganze Gesellschaft gefordert. Um die Situation alleinerziehender Mütter und ihrer Kinder zu verbessern, sind innovative Ideen und politischer Wille gefragt.

Anerkennung

Ganz besonders den alleinerziehenden Müttern und selbstverständlich auch den alleinerziehenden Vätern gebührt meine Anerkennung. Allen voran ihnen wünsche ich alles Liebe zum Muttertag!

De Pascale Gaetano


 

Berufen - von Gott berufen

Die meisten Menschen sehnen sich nach einem glücklichen und erfüllten Leben. Viele machen sich auf die Suche nach Wahrheit und Sinn. Wir kennen den Weg der Berufung.

Bei der Berufung sucht Gott den Menschen. Der Weg läuft also in die andere Richtung. Der Herr ruft uns: „komm, folge mir nach“ und wir können diesem Ruf antworten, ihm folgen. Das Modell der Berufung hat einerseits einen grossen Vorteil - ich weiss, dass ich nicht ins Leere gehe, denn ich gehe dem entgegen, der mich ruft – und andererseits eine grosse Herausforderung – ich muss dem vertrauen, der mich ruft. Bei der Berufung kommt es also wesentlich darauf an, dass ich den Ruf höre und dem, der ruft vertraue. Beides können wir üben.

 

Das Vertrauen zum Herrn wächst dadurch, dass wir ihn immer besser kennenlernen. Wir hören aus seinem Leben in der Heiligen Schrift, wir verbringen Zeit mit ihm im Gebet und wir danken ihm für das, was er in unserem Leben für uns tut.

Beim Hören ist es etwas schwieriger: Wir müssen erstens die nötige innere Ruhe haben, um hören zu können. Zweitens aus all den Stimmen, die wir hören die Stimme des Herrn erkennen. Dabei dürfen wir wissen, dass der Herr nicht einfach nur spricht, sondern dass er mit uns spricht, zu jedem von uns ganz persönlich. Und genau hier haben wir eine Hilfe, um die Stimme des Herrn zu erkennen: Wenn mich ein Wort anspricht, dann könnte es sein, dass es vom Herrn kommt.

In den diesjährigen Karwochen-Impulsen möchten wir Gelegenheit geben, der Frage der Berufung etwas nachzugehen. Äusserer Anlass ist dabei sicher, dass Diakon Beat Reichlin im Juni zum Priester geweiht wird, also in besonderer Weise dem Ruf Gottes folgt. Aber die Berufung betrifft nicht nur einige wenige Menschen oder Lebensentscheidungen. Das Modell der Berufung ist grundlegend für unsere christliche Existenz. Jeden Tag sollten wir dem Ruf Gottes folgen und in den verschiedenen Lebenssituationen hat unsere Berufung ein je eigenes Gesicht Einige davon möchten wir in dieser Karwoche etwas genauer ansehen.

Pfr. Stefan Kemmler

 

MIITTEILUNGEN

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Mitteilungen über Anlässe und Ereignisse. KIRCHEheute 21-22

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Mitteilungen über Anlässe und Ereignisse aus KIRCHEheute 20

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Mitteilungen über Anlässe und Ereignisse, KIRCHEheute 19

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